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Arbeitsreiche Tage in der Kitzrettung

  • Autorenbild: Michael Vahnenbruck
    Michael Vahnenbruck
  • 29. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

Zwei sehr Arbeitsreiche Wochen in der Rehkitzrettung liegen hinter uns. Aufgrund des gemeldeten Regens, haben wir nun einen Moment Zeit die Akkus von Mensch und Drohne wieder aufzuladen.

Auch wenn die Tage teils sehr lang und anstrengend waren, so hat sich die Arbeit auf jeden Fall gelohnt. Es konnten viele Kitze und auch ein Junghase gerettet werden.

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass leider in der Zeit zwischen Kitz und Mahd (diese war jedoch relativ gering), sich wieder ein Kitz in die zu mähende Wiese gesetzt hat und somit leider getötet wurde. Das zeigt zum einen das eine 100-prozentige Sicherheit auch durch die Drohnentechnik nicht gewährleistet werden kann und auch das die Zeit zwischen Befliegung und Mahd möglichst gering gehalten werden muss.

Die hohe Zahl der geretteten Kitze zeigt aber dennoch, dass sich das frühe Aufstehen auf jeden Fall lohnt und jeder Einsatz Leben retten kann.

Am morgigen Tag, geht es nach einer kurzen Pause dann bereits weiter.


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